Schreibe abends drei kurze Zeilen: angefangen, fertig, blockiert. Diese Mini‑Chronik dauert weniger als sechzig Sekunden, schärft Erinnerung, und speist deine Kennzahlen zuverlässig. Sie fängt auch Kontext ein: Warum hat etwas gedauert? Welche Abhängigkeit bremste? Welche Entscheidung half spürbar? In Summe entsteht ein ehrlicher Verlauf, der spätere Auswertungen enorm vereinfacht, Reflexion fördert und Motivation stärkt, weil Fortschritt endlich sichtbar und greifbar wird.
Lass Systeme mithelfen: Kalender‑Tags markieren Fokusblöcke, Git‑Commits oder Notizen signalisieren Fortschritt, und ein einfacher Pomodoro‑Timer protokolliert aktive Arbeitszeit. Wichtig sind Datenschutz, Freiwilligkeit und Transparenz: Du entscheidest, was aufgezeichnet wird und wozu. Automatisierung soll entlasten, nicht kontrollieren. Kombiniert mit kurzen manuellen Notizen entsteht ein verlässliches, menschliches Bild statt kalter Telemetrie, das Entscheidungen unterstützt und deinen Alltag respektvoll begleitet.
Lege klare Kriterien fest, wann etwas wirklich abgeschlossen ist: geliefert, überprüft, kommuniziert. Vermeide schwebende Halbzustände, die Zahlen verzerren und Energie binden. Ein persönliches Definition‑of‑Done schützt vor Perfektionismus, sichert Vergleichbarkeit zwischen Wochen und beschleunigt Feedback. So wird der Moment des Abschlusses befriedigend, messbar und sichtbar – eine kleine, wiederkehrende Belohnung, die dich trägt und den nächsten Start erleichtert.
Auch solo lohnt sich Cumulative Flow: Spalten für Geplant, In Arbeit und Fertig zeigen Fluss und Staus. Steigende Abstände deuten auf WIP‑Überlast oder Blocker hin. Kleine tägliche Verschiebungen werden sichtbar, bevor sie sich zu Krisen aufstapeln. Mit Wochenfarben erkennst du saisonale Muster, Urlaubsphasen und realistische Kapazität, ohne dich von Ausreißern verwirren zu lassen, und lernst fundiert nachzujustieren.
Auch solo lohnt sich Cumulative Flow: Spalten für Geplant, In Arbeit und Fertig zeigen Fluss und Staus. Steigende Abstände deuten auf WIP‑Überlast oder Blocker hin. Kleine tägliche Verschiebungen werden sichtbar, bevor sie sich zu Krisen aufstapeln. Mit Wochenfarben erkennst du saisonale Muster, Urlaubsphasen und realistische Kapazität, ohne dich von Ausreißern verwirren zu lassen, und lernst fundiert nachzujustieren.
Auch solo lohnt sich Cumulative Flow: Spalten für Geplant, In Arbeit und Fertig zeigen Fluss und Staus. Steigende Abstände deuten auf WIP‑Überlast oder Blocker hin. Kleine tägliche Verschiebungen werden sichtbar, bevor sie sich zu Krisen aufstapeln. Mit Wochenfarben erkennst du saisonale Muster, Urlaubsphasen und realistische Kapazität, ohne dich von Ausreißern verwirren zu lassen, und lernst fundiert nachzujustieren.