





Betrachte objektive Zahlen und subjektive Notizen zusammen. Fünf von sieben Tagen erfüllt, doch an zwei Tagen müde und gereizt? Finde Verbindungen zwischen Schlaf, Meetings, Mahlzeiten und Umsetzung. Kurze Diagramme oder Highlights reichen. Suche kleine Hebel mit großer Wirkung: Uhrzeit ändern, Dauer halbieren, Vorbereitung verbessern. Daten sind Freunde, die flüstern, was als Nächstes sinnvoll ist, ohne dich zu beschämen.
Entscheide, ob die Gewohnheit noch eine Woche verdient, skaliert oder pausiert wird. Wenn sie Energie gibt, bleibe konsistent. Wenn sie zäh wirkt, verändere Format, Kontext oder Belohnung. Wenn sie nicht wichtig ist, lass sie los, um Platz zu schaffen. Dieses bewusste Kuratieren hält dein System lebendig, realistisch und liebevoll, statt dich in Starrheit zu sperren, die niemandem nützt.